Soft Kill Option

SKO 2_klein

Jazz-Rock, Rock-Jazz, Instrumentalrock o. Ä. könnte man dazu sagen, jedenfalls ist es eher laut als leise, vielleicht winkt manchmal auch noch von weitem Onkel Punk herüber. Treibender, rotziger Bass trifft auf bissiges, bluesendes Bariton, gejagt vom allgegenwärtigen, rockig – eckenden Schlagwerk, dessen latenter Backbeat verschmolzen mit ungeraden Metren seinem gewaltig anmutenden Namen zur Ehre gereicht – SOFT KILL OPTION – ein Name ist Programm!

Markus Ohler, Bernd Satzinger und Mathias Koch haben sich ihre Meriten in unterschiedlichsten Projekten verdient, dieses gemeinsame klingt nun aber wieder ganz anders. Wenn man möchte könnte man es als Jazz-Rock, Brachial-Jazz oder Instrumental-Rock bezeichnen, aber wie das dann klingt weiß man eben immer erst wenn mann es hört.
Daher nur so viel: Es wird eher laut als leise.
(Text: Musikwerkstatt Wels, Schlachthof Wels)

Markus Ohler – bariton saxophone
Bernd Satzinger – electric bass
Mathias Koch – drums

 

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Platz 10 der besten Jazz CDs 2015
Der Falter

falter-top-10-2015

 

„In ihren besten Momenten klingt diese Musik, als wäre die Inbrunst des Jazzrock in den Sound von Rage Against The Machine gefahren und hätte noch ein bisschen was von King Crimson aus den 70ern mitgenommen.“
(Christoph Irrgeher, Wiener Zeitung, 8. November 2015)

„Changierend zwischen Slowcore & speedy, funky & punky erinnern SKO ein wenig an Ken Vandermarks Spaceways Inc. File under: Urban Headbang Noir Jazz.“
(Klaus Nüchtern, Falter Nr. 45/15, November 2015)

„Jazz, der vom Energielevel her ordentlich abgeht und so richtig schön kantig und ungehobelt aus den Boxen schallt – genau einen solchen bietet das Trio SOFT KILL OPTION auf seinem nun erscheinenden Erstlingswerk „Tubed“ (Cracked Anegg).“
(Michael Ternai, MICA, Oktober 2015)

„Das Baritonsaxofon eine „schwerfällige Tröte“? Mitnichten! Markus Ohler entzückt im Uptime-Tempo gleichermaßen wie in jenen Passagen, in denen er die Behäbigkeit seines Instruments ganz bewusst zu den speedigen Rhythmuspatterns Mathias Kochs und den rockigen E-Bass-Grooves Bernd Satzingers in Kontrast setzt.“
(Jörg Weitlaner, Concerto, Dezember 2015)

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„In its best moments this music sounds as if the ardor of jazzrock had gone into the music of Rage Against The Machine, planting some King Crimson of the 70s into it.“
(Christoph Irrgeher, Wiener Zeitung, november 8th 2015)

„Somewhere between slowcore & speedy, funky & punky SKO remind a little bit of Ken Vandermark’s Spaceways Inc. – File under: Urban Headbang Noir Jazz.“
(Klaus Nüchtern, Falter Nr. 45/15, november 2015)

„Jazz on a really high energy level which echoes in a nice edgy and uncouth way out of the speakers.“
(Michael Ternai, MICA, october 2015)

 

softkilloption.com
coverart and illustrations: © Martin Perscheid